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Vakuumpumpe - Funktionsprinzip


Mehrstufenejektor
Einstufenejektor

     
Mehrstufige-Vakuumpumpen (Ejektoren)
Die Physik unserer Ejektor-Vakuumpumpen läßt sich durch die Begriffe Bernoulli-Gleichung und Venturi-Prinzip charakterisieren. Wesentlich ist (eigentlich entgegen unserer Intuition), dass ein strömendes Fluid relativ zur Umgebung einen Unterdruck aufweist. Die genannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten werden übrigens nicht nur zur Konstruktion von Vakuumejektoren eingesetzt, sondern auch für die aus dem Chemieunterricht bekannten Wasserstrahlpumpen oder im Ansaugtrichter eines Vergasers.

Charakteristisch für einstufige Ejektoren ist, dass man je nach Auslegung der Düsengeometrie entweder ein hohes Endvakuum (bei geringer Saugleistung) erreichen kann oder eine hohe Saugleistung bei niedrigem Vakuumniveau.

Unsere TIVAtec Vakuumpumpen haben weitere Düsenstufen integriert, so dass eine maximale Saugleistung bei geringem Energieverbrauch und hohem Endvakuumniveau erzielt werden kann. Im Gegensatz zu den einstufigen Ejektoren bzw. Venturidüsen wird bei den TIVAtec-Vakuumpumpen die nach der ersten Düsenstufe in der Druckluft verbliebene Energie also optimal ausgenutzt.

Da die nachfolgenden Düsenstufen kein so hohes Vakuum mehr erzeugen können wie die erste Stufe besitzen die einzelnen Stufen Rückschlagklappen, die genau dann schließen, wenn der Druck im zu evakuierenden Bereich geringer ist, als im Bereich der betrachteten Folgestufe. Die Rückschlagklappe schließt also, sobald der Druck in der betrachteten Folgestufe höher ist (z. B. 40% Vakuum), als der Druck im zu evakuierenden Bereich. Es wird dann nur noch mit den verbliebenen Düsenstufen weiter evakuiert.
























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